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Cronaca di una lunga serie di illegalità contro una donna senza tutele sul posto di lavoro.

Der unglaubliche und schändliche Plagefall erlebt und erlitten von einer
Angestellten des Krankenhauses Fatebenefratelli e Oftalmico von Mailand.

Mobbing bezieht sich auf Arbeiter, die im Arbeitsumfeld geplagt und verfolgt werden.

Sisu kommt aus dem Finnischen und bedeutet, loyal, fair, treu, Pflicht, Gehorsam, Disziplin, Ausdauer und einiges mehr.

Oft erleben wir SISU-Fälle, oft erleben wir Mobbingfälle, gerade von Seiten jener, die an das seelische und physische Wohl ihrer Angestellten denken sollten. Hohe Positionen haben eine solche Macht, dass keiner gegen sie etwas machen kann (Hund gegen Hund gibt es nicht). Der Armselige rennt von Ausschuss zu Ausschuss, von Pontius zu Pilatus, die Wahrheit wird verändert, er bleibt einsam. Bestechung und Korruption sind an der Tagesordnung. Natürlich sind diese hohen Positionen mit der politischen Macht eng verknüpft. Leider sind es dieselben Politiker, an die sich der Arme wenden muss, um Hilfe zu bekommen…..sic!!!

Mobbing bezieht sich auf Arbeiter, die im Arbeitsumfeld geplagt und verfolgt werden.

Sisu kommt aus dem Finnischen und bedeutet, loyal, fair, treu, Pflicht, Gehorsam, Disziplin, Ausdauer und einiges mehr.

Oft erleben wir SISU-Fälle, oft erleben wir Mobbingfälle, gerade von Seiten jener, die an das seelische und physische Wohl ihrer Angestellten denken sollten. Hohe Positionen haben eine solche Macht, dass keiner gegen sie etwas machen kann (Hund gegen Hund gibt es nicht). Der Armselige rennt von Ausschuss zu Ausschuss, von Pontius zu Pilatus, die Wahrheit wird verändert, er bleibt einsam. Bestechung und Korruption sind an der Tagesordnung. Natürlich sind diese hohen Positionen mit der politischen Macht eng verknüpft. Leider sind es dieselben Politiker, an die sich der Arme wenden muss, um Hilfe zu bekommen…..sic!!!

Fast immer oder oft ist auch die Pressewelt und Mediawelt damit verstrickt, sodass meistens alles verschwiegen wird.

Der Fall von Frau Giovanna Nigris, Angestellte des Krankenhauses Fatebenefratell e Oftalmico von Mailand ist ein Beispiel, eine Geschichte von grossem Schmerz, unendlicher Not, langsamer Tod.

Im Jahr 1992 wurde Frau Nigris (für fast 3 Jahre) zur Arbeit in einen verseuchten Raum der Annahmestelle Anatomie und pathologische Histologie versetzt. Ohne jegliche Schutzmaßnahme, keine Glaswand zwischen Personal und Abnehmer, nichts von dem, was Artikel 2087 des Bürgerlichen Gesetzbuchs vorsieht. Sie und die Arbeitskolleginnen haben sich oft beschwert, doch umsonst.

Bis 1995 war sie der Ansteckung ausgeliefert, und erkrankte an Tbc (Nieren und Rheuma). 14 Monate Kur.

Seit Jahren zieht sich der Prozess dahin, in Bezug auf die Beweislast über den Zusammenhang zwischen Erkrankung und ausgeübter Tätigkeit am Arbeitsplatz hat die Krankenhausverwaltung vieles verborgen, verfälscht. Und dazu kam natürlich Mobbing. In den folgenden 8 Jahren konnte Frau Nigris ihre Rechte nicht ausüben, durfte den Zusammenhang zwischen Krankheit und Dienst nicht beweisen.

In unserem Land spricht man viel über Arbeitsopfer wenn sie tot sind, vorher kümmert sich keiner darum. Selbst der Staat ist abwesend, kümmert sich sehr wenig um Kontrolle, zu viele Arbeiten werden ohne Schutzmassnahmen ausgeübt, zu groß ist die Macht der hohen Positionen. Wir haben Mitleid und Achtung für die Personen, die mit Mobbing verfolgt werden, doch wir sollten vorher etwas tun, damit aus potentiellen Arbeitskräften voller Energie und SISU nicht arme Kranke oder Tote entstehen. SISU ist das Benehmen von Frau Nigris, die seit über 10 Jahren aus eigener Tasche über 50 Millionen Lire (beweisbar) gezahlt hat um die TBC zu kurieren, und auf vieles verzichten musste, vor allen Urlaub. Die Krankenhausverwaltung hat 2 Urteile verloren vom T.A.R. (Regionales Verwaltungsgericht von Region für die Lombardei, Urteil vom 14/9/1999, Nr. 3418/99 und 27/11/2001, Nr. 7630/01).

Doch konnte der Arbeitgeber immer weiter vertagen und verschieben anhand falscher Dokumente, falscher Aussagen. Frau Nigris hatte nie direkten Kontakt mit den Patienten. Doch Frau Nigris kann beweisen, dass sie direkten Kontakt mit den Patienten hatte, dass ihre Arbeit regulär, täglich und ohne Schutzmaßnahmen stattfand.

Presse und Medien wurden informiert, doch nie ist etwas erschienen. Die hohen Positionen sorgten dafür. Ihre Stellen sind unantastbar. Demokratie ist in Italien ein missbrauchter Begriff.

Frau Nigris wurde immer einsamer, die Justiz blieb langsam, fast regungslos, einige Politiker, an die sie sich gewandt hatte, blieben regungslos. Mitwisserschaft! Auch einen anonymen Brief hat sie bekommen, und sofort eine Anzeige-Klage gemacht. Im Brief stand unter anderem: "Du wirst nicht siegen - mit 80.000 Eu für den Präsidenten vom Staatsgericht wird der Fall geschlossen. Ich weiß es, kann Dir aber nicht helfen. - Eine Kollegin."

Frau Nigris weiß nicht, ob das Geld gezahlt wurde. Fest steht, dass das Urteil des Staatsgerichts (vom 29. Sept. 2003, Nr. 5510/03) keine Rücksicht auf die Urteile des T.A.R. nahm (Schuld der Verwaltung) Es stand auch geschrieben, dass sich Frau Nigris geweigert hatte, die medizinischen Kontrollen zu machen. So wurde der Fall geschlossen.

Die Gesundheit von Frau Nigris ist in den Jahren total zerstört worden. Im April 2003 machte sie 3 Tage Day-Hospital. Wichtig ist das Unbehagen auf dem Arbeitsplatz und das Mobbing.

Schmerzen in den Beinen und Krämpfe bedrücken sie, sie muss auf Krücken gehen. Alles beweisbar durch Ärzte.

 
Miniatura fotografia 1: Le barriere architettoniche, le scale dell'Azienda Ospedaliera Fatebenefratelli di Milano - cliccare per ingrandireMiniatura fotografia 2: Le barriere architettoniche, le scale dell'Azienda Ospedaliera Fatebenefratelli di Milano e la Signora Nigris che cerca di salire con le stampelle - cliccare per ingrandireMiniatura fotografia 3: Le barriere architettoniche, le scale dell'Azienda Ospedaliera Fatebenefratelli di Milano e la porta che si apre all'esterno - cliccare per ingrandire
 
Miniatura fotografia 4: Le barriere architettoniche, le scale e la Signora Nigris che con le stampelle è vicina alla porta che potrebbe aprirsi nella sua direzione - cliccare per ingrandire Miniatura fotografia 5: Le barriere architettoniche, le scale dell'Azienda Ospedaliera Fatebenefratelli di Milano e la Signora Nigris che cerca di scendere con le stampelle - cliccare per ingrandire
.:: Frau Nigris hat auch große Schwierigkeiten, die Arbeitsstelle
im Fatebenefratelli - Krankenhaus zu erreichen

Wegen der großen Schwierigkeit, sich zu bewegen, wurde ihr eine Behinderung anerkannt. Der Arzt, der sie untersuchte, ist vom Fatebenefratelli. Krankenhaus, deshalb ist es gut möglich, dass der Grad der Behinderung eher unterschätzt sind. Das Gehalt wird monatlich gekürzt. Da das Urteil vom T.A.R. ihr 30 MillionenLire als Entschädigunganerkannt hatte, doch das endgültige Urteil anders lautet, muss sie die Summe zurückgeben. Hinzu kommt, dass sie wahrscheinlich sämtliche Gerichtskosten bezahlen muss. Eine 9-monatige anti-TBC Kur hat sie hinter sich. Auch ihr Immunsystem ist dahin.

Die Verwaltung hat natürlich nie menschliche Gefühle gezeigt. Frau Nigris hat immer ihr SISU-Verhalten: Trotz der vielen Krankheiten, die mit der Zeit hinzugekommen sind, geht sie zur Arbeit. Empörung über das Benehmen der Verwaltung, die nie ihre Fehler anerkannt hat. Das Mobbing hat kein Ende Frau Nigris ist mütterlicherseits eine Rech (österreichische Abstammung). Ob hinter allem auch etwas –Fremdenfeindlichkeit steckt?

Helfen wir Frau Nigris, helfen wir allen, die unter Mobbing leiden. Gerechtigkeit und Justiz sind hier labile Begriffe, der Schwache leidet, der Starke hat immer Recht.
Die unteren 2 Sprüche liebe ich und glaube an sie

1) Es gibt Momente im Leben, in denen Schweigen eine Schuld und Sprechen eine Pflicht wird. Eine Zivilpflicht, eine moralische Herausforderung, ein Muss dem man sich nicht entziehen kann.
(Oriana Fallaci)

2) Frieden ist nicht nur Gegensatz von Krieg, der Zeitabschnitt zwischen zwei Kriegen. Frieden ist mehr. Er ist das Gesetz des Lebens. Er ist wenn wir richtig handeln und wenn zwischen jedem einzelnen Wesen Gerechtigkeit herrscht.
(Spruch der Irokesen)

SISU lebe HOCH !!
Hoffentlich entsteht bald eine SISU-Bewegung gegen Starke die Schwache missbrauchen, die den Behinderten im Dienst jede Hilfe missgönnen. Nur eine SISU-Bewegung kann die Dinge verbessern, gegen die politische Gewalt, für Frieden, Gerechtigkeit, Ehrlichkeit kämpfen.

Mailand, März 2004
Giacomo Montana

 

 

Verjährungsurteil
Am 6/10/2004 wurde das Urteil vom mailändischen Gerichtshof erlassen. Die Rechte von Frau Nigris wurden anerkannt sowie die Schuld der Verwaltung, doch da die Fakten 7 ½ Jahre zurückliegen, ist alles verjährt. So wird Fr. Nigris noch mehr beschämt. Vor Jahren wurde ihr gesagt, dass es zu früh sei, nun wir ihr gesagt, es sei zu spät. Trotz des beweisbaren Schadens hat die Macht gewonnen, die Mitwisserschaft zwischen vieler. Die Leiter der Region Lombardei und die Führung der Krankenhausverwaltung Fatebenefratelli wollen unbedingt ihr reines Image bewahren.

 
 

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